Die Irisdiagnose ist eine Hinweisdiagnostik.

 Mit einem speziellen Irismikroskop wird hauptsächlich die Iris (das Farbige im Auge) betrachtet.

Der erfahrene Diagnostiker erhält aus strukturellen und farblichen Veränderungen der Iris Informationen zu körperlichen und seelischen Stärken und Schwächen des Menschen.

Dabei sind 80% genetisch bedingt und 20% erworbene Zeichen.

Man geht bei der Betrachtung des Auges systematisch vor.

Farbe, Struktur, Form der Pupille,und farbliche Auflagerungen geben Hinweise auf die individuelle Konstitution.

Die Irisdiagnose leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Prävention und zur Indivdualisierung der Therapie. Krankheitsneigungen können frühzeitig erkannt und  therapiert werden.

 Zudem können Krankheiten in einen Zusammenhang mit der Konstitution betrachtet und durch ein entsprechendes homöopathisches Konstitutionsmittel begleitend therapiert werden.

 

 

Leider, biete ich die Irisdiagnose zurzeit noch nicht an, da ich gerade eine Umstellung auf ein digitales Mikroskop vornehme.

Set of Different Open Eyes